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Ganz in Gelb: Eine Grazer Erfolgsstory!Das im September 2000 gestartete Pilotprojekt zur Sammlung von Leichtverpackungen war ein überwältigender Erfolg. Aus diesem Grund wurde die Abholung mit dem "Gelben Sack" auf weitere Bezirke ausgedehnt. Mit der Erweiterung der Ab-Haus-Abholung ist die Stadt Graz wieder Vorreiter in Sachen Müllsammlung. Noch mehr Grazer Haushalte können ab jetzt Leichtverpackungen bequem zu Hause sammeln. In Sachen Abfallentsorgung gilt Graz nicht von ungefähr als Vorbild: 1998 wurde Graz mit dem Europäischen Umweltpreis ausgezeichnet. Doch das war für die Verantwortlichen kein Grund, sich mit dem Erreichen zufrieden zu geben, und so startete man vor gut zwei Jahren in drei Grazer Bezirken einen Pilotversuch mit dem Gelben Sack für Leichverpackungen. Mit dem Ziel, das Sammeln von Leichtverpackungen bequemer, sauberer, unkomplizierter und umweltfreundlicher zu machen. Das Echo in der Bevölkerung war entsprechend positiv: 72 % der Grazerinnen und Grazer finden das neue Sammelsystem sehr gut oder gut (Quelle: IMAS). Die tolle Zustimmung der Grazerinnen und Grazer zu diesem Pilotprojekt hat eine logische Konsequenz: Der Gelbe Sack löst nach und nach die Gelbe Tonne ab und setzt seinen Siegeszug in den Steirischen Haushalten fort. Der "Gelbe Sack" bringt wertvolle Altstoffe zur Verwertung. Im Recyclingkreislauf wird aus Abfall wieder neuer Rohstoff. Je sauberer und besser sortiert das Sammelmaterial, desto besser kann es verwertet werden. Aus gebrauchten Plastikverpackungen werden neue Kunststoff-Produkte - zum Beispiel Teppichböden, Fleece-Pullover, Tragetaschen oder auch wieder neue Plastikflaschen. Die Vorteile des Sammelns mit dem "Gelben Sack" sind schnell erklärt:
Und was bringt getrenntes Sammeln und Recycling eigentlich?
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